Beitrag
Auslandsstudium

Auslandsstudium Afrika

3. August 2021

Auslandsstudium Afrika

Kaum ein anderer Kontinent ist mit so vielen Stereotypen belegt wie der „Schwarze Kontinent“. Atemberaubende, wildromantische Landschaften, exotische Tiere, Folklore und Gastfreundlichkeit gehören ebenso zu Afrika wie politische, soziale und medizinische Probleme und Krisen. Seit dem Ende der Apartheid in Südafrika und seit dem Einsetzen des „Arabischen Frühlings“ in Nordafrika befindet sich jedoch vieles im Umbruch.

In den letzten Jahren veränderte sich auch die afrikanische Hochschullandschaft zunehmend. Falls du Afrikanistik, afrikanische Kulturwissenschaften, Ethnologie, Entwicklungshilfe o.ä. studierst ist ein Studienaufenthalt in Afrika jedoch sehr gewinnbringend. Mit einem Auslandsstudium bzw. -semester in Afrika beschreitest du jedoch einen eher ungewöhnlichen Weg. Im Vergleich zu etablierten Zielen wie Europa oder Nordamerika zeugt ein Studienaufenthalt in Afrika in besonderem Maße von Individualität. Das populärste Land für die bislang überschaubare Zahl an Auslandsstudierenden ist Südafrika.

Der DAAD fördert seit dem Jahr 2012 Studienaufenthalte in Afrika mit dem Programm „Welcome to Africa“. Daran beteiligt sind deutsche und afrikanische Partnerhochschulen. Durch den akademischen Austausch soll längerfristig auch die politische und ökonomische Zusammenarbeit wachsen.

Internationale Studiengänge finden normalerweise auf Englisch statt. In den meisten afrikanischen Ländern solltest du gute Englisch-, Französisch- und/oder Arabischkenntnisse besitzen. Die weiteren Studienvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Hochschule.

Vor der Reise solltest du dich darauf einstellen, dass der afrikanische Lebensstandard kaum mit dem europäischen vergleichbar ist. Zudem herrschen fast immer große Mentalitätsunterschiede. Toleranz und Respekt gegenüber den kulturellen und religiösen Ansichten und der Lebensweise der Einheimischen solltest du unbedingt mitbringen.

Studentin füllt am Laptop ihren BAföG-Antrag aus, daneben liegen die Formblätter

über 80 %

der Anträge müssen nachgebessert werden

Antrag ausfüllen, ohne etwas zu übersehen

Jede Nachforderung stellt deinen Antrag hinten in der Warteschlange wieder an. Die Ämter reißen ihre Sechs-Wochen-Frist, die gesetzliche Vorausleistung fällt aus, und das Geld kommt Monate später als geplant. meinbafög.de fragt deine Angaben in verständlichem Deutsch ab und füllt daraus die passenden Formblätter aus.

  • Formblätter automatisch ausgefüllt, keine doppelte Eingabe
  • Checkliste aller Nachweise, bevor du abschickst
  • Zuständiges Amt für dein Zielland wird ermittelt
  • Ansprechpartner am Telefon, an jedem Tag
  • GEZ-Befreiung und Folgeantrag-Erinnerung ohne Aufpreis
  • Kostenlos bis zum Herunterladen der Formblätter

39,99 Euro einmalig, fällig erst beim Herunterladen der fertigen Formblätter. Abgeschickt wird der Antrag von dir, den Versand übernimmt der Dienst nur gegen Aufpreis.

Anzeige: meinbafög.de ist unser Partner. Für vermittelte Anträge erhalten wir eine Provision. Quelle der Quote: Befragung des Studierendenwerks Thüringen, Juli 2025: 87 Prozent.