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Auslandsstudium

Studieren in China

30. Juli 2021

Studieren in China

Chinas stetig anwachsender Erfolg in der Wirtschaft macht das Land der aufgehenden Sonne zu einem immer attraktiveren Ziel für Touristen und Studenten. Es ist nicht nur eines der größten Länder, der Welt, sondern mit über 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste. In den unterschiedlichen Klimazonen finden sich neben fast fünfzig Millionenstädten auch vielfältige Naturlandschaften. Vom Himalaja bis zu den Stränden am Gelben Meer reicht das Land und bietet so eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten für die Freizeit von einheimischen und internationalen Studierenden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben der Chinesischen Mauer und der Verbotenen Stadt inzwischen auch wegweisende Bauwerke moderner Architektur.

Zurzeit gibt es in China mehr als 2.000 staatlich anerkannte Universitäten, und die Tendenz ist steigend. Seit der Jahrtausendwende baut China seine Studienlandschaft aus und heißt auch immer mehr internationale Studenten willkommen. Ein Grundstudium in China nimmt vier Jahre in Anspruch, beruflich ausbildende Studiengänge dauern hingegen nur zwei bis drei Jahre. Auch Masterstudiengänge und Promotionsmöglichkeiten werden in China angeboten. Dabei stehen dir diverse Themengebiete zur Auswahl. Obwohl sich Studiengänge mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung großer Beliebtheit erfreuen, bieten die chinesischen Hochschulen auch in den Bereichen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften ein hohes Niveau. Zur Bewerbung an einer chinesischen Universität musst du hinreichende Sprachkenntnisse sowie eine 12-jährige Schulbildung nachweisen. Abgesehen davon setzen viele Universitäten die erfolgreiche Teilnahme an einem Aufnahmetest voraus. Dank des Äquivalenzabkommens zwischen Deutschland und China sind alle in China erbrachten Studienleistungen hierzulande vollständig anerkannt. Bei Bedarf kannst du auch ein studienbegleitendes Praktikum absolvieren. Chinesische Arbeitgeber sind internationalen Studenten gegenüber meist positiv eingestellt.

Studentin füllt am Laptop ihren BAföG-Antrag aus, daneben liegen die Formblätter

über 80 %

der Anträge müssen nachgebessert werden

Antrag ausfüllen, ohne etwas zu übersehen

Jede Nachforderung stellt deinen Antrag hinten in der Warteschlange wieder an. Die Ämter reißen ihre Sechs-Wochen-Frist, die gesetzliche Vorausleistung fällt aus, und das Geld kommt Monate später als geplant. meinbafög.de fragt deine Angaben in verständlichem Deutsch ab und füllt daraus die passenden Formblätter aus.

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39,99 Euro einmalig, fällig erst beim Herunterladen der fertigen Formblätter. Abgeschickt wird der Antrag von dir, den Versand übernimmt der Dienst nur gegen Aufpreis.

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