Test Vorbereitungskurse im Ausland

Wer beruflich hoch hinaus will, muss einige Hürden überwinden. Umso mehr, wenn er während des Studiums einige Semester (oder auch nur einige Wochen) im Ausland studieren möchte. Zusätzlich zu guten Zeugnissen im planmäßigen Studium verlangen viele Hochschulen außerhalb Deutschlands eine Reihe von Tests. Welche das sind und wie Sie sich darauf vorbereiten können, erfahren Sie im Folgenden.

Grundsätzlich gilt: Je höher der angestrebte Abschluss, desto höher die Anforderungen. Das bezieht sich auf den Umfang der abzulegenden Tests ebenso wie für das zu erreichende Ergebnis.

Allein im Segment „Sprachtests“ gibt es scheinbar zahllose konkurrierende Formate: Angefangen bei KET („Key English Test“) als einfachster Prüfung und PET („Preliminary Englisch Test“) – den Sie theoretisch zur Einbürgerung in Großbritannien benötigen – bis FCE („First Certificate in English“), CPE („Cambridge Certificate of Proficiency in English“) und CAE als Zugangsberechtigung für britische Unis. Je nachdem, ob Sie

Am bekanntesten dürfte das Zertifikat nach den Standards des TOEFL sein. Der „Test of English as a Foreign Language“ wird generell für Auslandsstudiengänge in den englischsprachigen Ländern verwendet, vor allem aber in den USA und Kanada. Eher in Großbritannien verbreitet ist der Test nach Maßgabe des IELTS („International Englisch Language Testing Systems“).

Weitere anerkannte Sprach-Zertifikate sind zum Beispiel DELF („Diplôme d’Etudes en Langue Française“) bzw. DALF („Diplôme Approfondi de Langue Française“) für Französisch, der DELE („Diploma De Español como Lengua Extranjera“) für Spanisch usw.

Wer sich um ein MBA-Studium im Ausland bewirbt, wird häufig mit dem GMAT konfrontiert. Der komplett in Englisch abgehaltene „Graduate Management Admission Test“ ermittelt die Befähigung des Interessenten für ein weiterführendes Wirtschaftsstudium. Dies geschieht in der Regel durch zwei Aufsätze und zwei Multiple-Choice-Tests, in denen der Teilnehmer seine mathematischen, logischen und sprachlichen bzw. sprachlich-analytischen Fähigkeiten unter Beweis stellen muss.

Eher eine Erscheinung US-amerikanischer Graduate Schools ist GRE – die „Graduate Record Examination“ (dt. etwa: „Aufnahme-Untersuchung für Master-Absolventen“) richtet sich an potenzielle Doktoranden. Der Test besteht aus drei Teilen: zwei Aufsätzen, einem Sprachverständnis-Test sowie einer Prüfung der grundlegenden mathematischen Kenntnisse.

Tipps und Tricks, wie diese Tests zu bestehen sind, gibt es dank des Internets zuhauf. Doch, welche Hilfestellungen sind wirklich nützlich, was ist bloße Spekulation und welcher Weg völlig irreführend?! Die Ratschläge sind zum Teil widersprüchlich, und am Ende steht der Hilfesuchende so ahnungslos da wie zu Beginn der Recherche. Besser ist es, Sie wenden sich an seriöse Anbieter von Test-Vorbereitungskursen, wo sich kompetente Mitarbeiter Ihres Anliegen annehmen.

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